QR-Codes gewinnen an Akzeptanz: 24% der Online-Bevölkerung haben bereits einen QR-Code genutzt, um einfach und schnell von unterwegs Informationen mit dem Smartphone abzurufen. Die Nutzer schätzen dabei vor allem, dass die komplizierte Eingabe einer Webadresse entfällt. Dies ergab eine online-repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts SKOPOS. Im März 2012 wurden dazu 1.000 Personen befragt.

Allerdings sind QR-Codes bislang ein digitales Randphänomen: Ein Großteil nutzt QR-Codes nur gelegentlich, nur 4% der Onlinebevölkerung gehört zu den regelmäßigen Nutzern, die meist männlich und unter 40 Jahren sind. Die Nutzung scheitert dabei vor allem am vorhandenen Wissen über die Technologie sowie am Mangel an interessanten QR-Codes, die zur Nutzung anregen.

„Das Einscannen eines QR-Codes wird als minimaler aber dennoch signifikanter Aufwand erlebt: Die Nutzer erwarten im Gegenzug echte Mehrwerte“, so Florian Alber, Senior Research Manager bei SKOPOS. Ein QR-Code sollte deshalb immer mit einem möglichst konkreten Leistungsversprechen einhergehen. Am ehesten werden QR-Codes genutzt, wenn die Konsumenten bereits genau wissen, welche Informationen Sie erhalten, wie zum Beispiel bei Fahrplänen, Nährwertinformationen und Rezepten bei Lebensmitteln, Downloads oder konkreten Produktinformationen.
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