SKOPOS führt Studie zur digitalen Gesundheitskompetenz im Auftrag der AOK durch

Gesundheitsinformationen im Netz zu bewerten, fällt jedem Zweiten in NRW und Hamburg schwer

Sucht man Informationen rund um die eigene Gesundheit, ist das Internet meist der erste Ansprechpartner. Aber der Umgang mit den dort gefundenen Gesundheitsinformationen fällt vielen Bürgern in Nordrhein-Westfalen und Hamburg schwer. Das zeigt eine Studie der AOK, in deren Auftrag SKOPOS online deutschlandweit 8.500 Frauen und Männer im Alter von 18 bis 75 Jahren danach befragte, wie gut sie digitale Gesundheitsinformationen im Netz finden, verstehen, bewerten und für sich nutzen können.

Danach haben 51,4 Prozent der Bewohner Nordrhein-Westfalens und 51,1 Prozent der Bewohner Hamburgs Probleme, digitale Gesundheitsinformationen etwa zu finden, einzuordnen oder anzuwenden. Sie haben somit eine eingeschränkte digitale Gesundheitskompetenz. Bundesweit liegt dieser Anteil bei 52,4 Prozent.

Diese Ergebnisse stammen aus der ersten bundesweit repräsentativen Studie zur digitalen Gesundheitskompetenz in Deutschland, die von der AOK Rheinland/Hamburg und vom AOK-Bundesverband in Berlin vorgestellt wurde.

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